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- Allgemein (91)
- 7.1.2011: Unentgeltlicher Begehungsschein an Mitjäger zu vergeben
- 4.12.2010: Wesenstestergebnisse
- 21.11.2010: Mutter und Sohn
- 21.11.2010: Wesenstest in unserem Revier
- 3.9.2010: Tollerzucht: Brandstifter im eigenen Haus?
- 26.5.2010: Zuchtplanung 2011
- 26.5.2010: CEA Ergebnis Aysha
- 25.4.2010: C-Wurf Toller sind auch schon wieder 6 Monate alt
- 8.3.2010: Mutter und Kind Studie
- 11.2.2010: Was macht eigentlich der C-Wurf....
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Unentgeltlicher Begehungsschein an Mitjäger zu vergeben
7.1.2011 von christoph.schalley.
Für mein Jagdrevier hier bei Calw vergebe ich noch einen unentgeltlichen Begehungsschein an einen Mitstreiter oder eine Mitstreiterin. Voraussetzung sind tierschutzgerechtes Jagen, Freude an der tatkräftigen und regelmässigen Mitarbeit im Revier, handwerkliches Geschick, Vertrauen und gute Kommunikation. Zumindest teilweise eigenes Equipment für Revierarbeiten wäre schön. Ortsnähe bevorzugt. Gerne auch Jungjäger. Bei Interesse bitte melden:
Christoph Schalley
Hirsauer Wiesenweg 71/1
75365 Calw
Tel.: 017663862014
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Wesenstestergebnisse
4.12.2010 von christoph.schalley.
Hier sind die Wesenstestergebnisse unserer Hunde vom 20.11.2010:
Chester:
Temperament, Bewegungs- und Spieltrieb:
Der 13 Monate alte Rüde ist temperamentvoll und bewegungsfreudig.
Ausdauer, Unerschrockenheit, Härte, Aufmerksamkeit:
Er ist aufmerksam, hat große Ausdauer bei der Verfolgung seiner eigenen Ziele.
Beute- und Bringtrieb, Spür- und Stöbertrieb:
Er hat ausgeprägtes Spür- und Beuteverhalten, er trägt seine Beute teilweise.
Unterordnung und Bindung:
Die Bindung an seine Familie ist gut, ebenso die Unterordnungsbereitschaft.
Sicherheit gegenüber Menschen, Kreisprobe, Rückenlage:
Fremden Menschen gegenüber ist er sicher, läßt sich aber Zeit bis er Kontakt aufnimmt, im engen Menschenkreis ordnet er sich unter.
Sicherheit gegenüber optischen und akustischen Reizen:
Den Parcours mit den optischen und akustischen Reizen schaut er sich zusammen mit seinen Menschen an.
Schussfestigkeit:
Beim Schuss sicher.
Cirrus:
Temperament, Bewegungs- und Spieltrieb:
Der 13 Monate alte Rüde hat sehr ausgeprägtes Temperament, Bewegungs- und Spielverhalten.
Ausdauer, Unerschrockenheit, Härte, Aufmerksamkeit:
Er ist unerschrocken und aufmerksam, seine Ausdauer ist sehr groß.
Beute- und Bringtrieb, Spür- und Stöbertrieb:
Sein Beute- und Trageverhalten ist sehr gut ausgeprägt, er trägt seine Beute zu seine Besitzerin.
Unterordnung und Bindung:
Er hat ein sehr gute Bindung an seine Menschen und ordnet sich gut unter.
Sicherheit gegenüber Menschen, Kreisprobe, Rückenlage:
Menschen gegenüber ist er im gesamten Testverlauf freundlich und sicher, auch in den einengenden Stiuationen.
Sicherheit gegenüber optischen und akustischen Reizen:
Auf dem Parcours mit den optischen und akustischen Reizen ist er voll belastbar.
Schussfestigkeit:
Beim Schuss sicher und unerschrocken.
Bemerkungen:
Ein fröhlicher, sicherer Rüde.
Chloé:
Temperament, Bewegungs- und Spieltrieb:
Die 13 Monate alte Hündin hat sehr ausgeprägtes Temperament, Bewegungs- und Spielverhalten.
Ausdauer, Unerschrockenheit, Härte, Aufmerksamkeit:
Sie hat sehr große Ausdauer und Aufmerksamkeit, sie ist unerschrocken.
Beute- und Bringtrieb, Spür- und Stöbertrieb:
Ihr Spür-, Beute- und Trageverhalten ist sehr gut ausgeprägt, sie trägt ihre Beute der Familie zu.
Unterordnung und Bindung:
Die Bindung an die Familie ist sehr gut, sie ordnet sich problemlos unter.
Sicherheit gegenüber Menschen, Kreisprobe, Rückenlage:
Menschen gegenüber ist sie aufgeschlossen, freundlich und sicher, auch in den einengenden Situationen.
Sicherheit gegenüber optischen und akustischen Reizen:
Den Parcours mit den optischen und akustischen Reizen schaut sie sich selbständig mit großem Interesse an.
Schussfestigkeit:
Beim Schuss sicher und aufmerksam-neugierig.
Bemerkungen:
Eine sichere, aktive Hündin mit großem Interesse an ihrer Umwelt.
Cosma:
Temperament, Bewegungs- und Spieltrieb:
Die 13 Monate alte Hündin hat ausgeglichenes Temperament, Bewegungs- und Spielverhalten.
Ausdauer, Unerschrockenheit, Härte, Aufmerksamkeit:
Sie hat Ausdauer und Aufmerksamkeit.
Beute- und Bringtrieb, Spür- und Stöbertrieb:
Sie hat sehr gutes Spür-, Beute- und Trageverhalten, sie trägt die Beute ansatzweise zu.
Unterordnung und Bindung:
Die Bindung an ihre Familie ist sehr gut, sie braucht und bekommt viel Unterstützung von ihr.
Sicherheit gegenüber Menschen, Kreisprobe, Rückenlage:
Menschen gegenüber ist sie weniger interessiert, wählt Menschen aus, die Seitenlage steht sie durch, in dem sie sich unterordnet, im engen Menschenkreis ist sie sicher.
Sicherheit gegenüber optischen und akustischen Reizen:
Die optischen und akustischen Reize des Parcours schaut sie sich mit viel Unterstützung ihrer Besitzerin an.
Schussfestigkeit:
Beim Schuss kurz beeindruckt, erholt sich rasch.
Unerwünschte Eigenschaften:
Mehr oder weniger Unsicherheit optisch/akustisch, etwas auch im Umgang mit fremden Menschen.
Bemerkungen:
Eine sanfte, etwas unsichere Hündin, die dank der guten Unterstützung ihrer Besitzerin den Test bestehen kann.
Cora:
Temperament, Bewegungs- und Spieltrieb:
Die 13 Monate alte Hündin hat ausgeglichenes Temperament, Bewegungs- und Spielverhalten.
Ausdauer, Unerschrockenheit, Härte, Aufmerksamkeit:
Sie ist ausdauernd und sehr aufmerksam.
Beute- und Bringtrieb, Spür- und Stöbertrieb:
Ihr Beute- und Trageverhalten ist sehr gut, sie trägt ihre Beute zu.
Unterordnung und Bindung:
Sie hat eine gute Bindung na ihre Menschen, die Unterordnungsbereitschaft ist groß.
Sicherheit gegenüber Menschen, Kreisprobe, Rückenlage:
Menschen gegenüber ist sie zunächst freundlich, eher mit Abstand, die einengenden Situationen erträgt sie sich unterordnend, bleibt aber beeindruckt.
Schussfestigkeit:
Beim 1. Schuss entzieht sich die Hündin, verliert das Vertrauen.
Unerwünschte Eigenschaften:
Mehr oder weniger unsicher und schon im Umgang mit Menschen in einengender Situation, beim 1. Schuss schussscheu und entzieht sich, deshalb kann sie den Test heute nicht bestehen.
Bircan:
Temperament, Bewegungs- und Spieltrieb:
Die 2 1/2 jährige Hündin hat ausgeglichenes Temperament, Bewegungs- und Spielverhalten.
Ausdauer, Unerschrockenheit, Härte, Aufmerksamkeit:
Sie ist unerschrocken, besonders groß ist ihre Ausdauer bei der Verfolgung ihrer eigenen Ziele.
Beute- und Bringtrieb, Spür- und Stöbertrieb:
Sie hat sehr gute Beuteverhalten, trägt ihre Beute und trägt sie zu.
Unterordnung und Bindung:
Die Bindung an ihre Familie ist gut, die Unterordnungsbereitschaft sollte gefördert werden.
Sicherheit gegenüber Menschen, Kreisprobe, Rückenlage:
Menschen gegenüber ist sie sicher, wenig interessiert, Kreisprobe und Seitenlage sind problemlos.
Sicherheit gegenüber optischen und akustischen Reizen:
Die akustischen Reize des Parcours nimmt sie begeistert an, die optischen Reize interessiert sie wenig.
Schussfestigkeit:
Beim Schuss sicher, aufmerksam-neugierig, sucht ausdauernd.
Bemerkungen:
Eine sichere, aber sehr eigenständige Hündin.
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Mutter und Sohn
21.11.2010 von christoph.schalley.
Anlässlich unseres Wesenstests am letzten Wochenende in meinem Revier haben sich auch Zoe und ihr Sohn Baven wieder mal getroffen. Ich kann nur zum wiederholten male sagen: Wie aus dem Gesicht geschnitten:
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Wesenstest in unserem Revier
21.11.2010 von christoph.schalley.
Dieses Wochenende hatten wir einen Wesenstest in meinem Jagdrevier hier in Calw. Am Samstag war Tollertag und es nahmen insgesamt 8 Toller und ein Golden teil. Darunter waren auch 6 Blackwoodriver Toller, 5 aus dem C-Wurf und einer aus dem B-Wurf.
Wir hatten überwiegend super Ergebnisse und können sehr zufrieden sein. Dazu hatten wir auch Glück mit dem Wetter und vor allem mit der Zusammenarbeit mit dem Faustballverein, der uns dankenswerter Weise sein Vereinsheim zur Verfügung stellte, das mit seinen grossen Platz wie eine Terasse mit natürlicher Zuschauertribüne über unserem Prüfungsgelände lag. Es war schön die Blackwoodriver Familie wieder einmal hier zu haben und wir freuen uns aufs nächste Jahr.
Hier sind fast alle Toller auf einem Bild - von links nach rechts:
Hunters Moonlight Canadian Chiara, Blackwoodriver Tollers Chloé of Ayper, Blackwoodriver Tollers Cosma of Ayper, Blackwoodriver Tollers Cirrus of Ayper, Blackwoodriver Tollers Cora of Ayper, Blackwoodriver Tollers Chester of Ayper, Jesper of Lech-Toller Nest (natürlich ausser Konkurrenz aber Deckrüde der Aypers), Blackwoodriver Tollers Bircan of Gizo. Foxgrove’s Moonlight Gunner hatte ebensfalls ein super Resultat, ist aber leider hier nicht auf dem Bild.
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Tollerzucht: Brandstifter im eigenen Haus?
3.9.2010 von christoph.schalley.
Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever Club Deutschland, hat zum zweiten mal beim VDH einen Antrag auf ein Einkreuzungsprojekt gestellt, weil angeblich die Rasse aufgrund von Autoimmunerkrankungen gesundheitlich am Ende, völlig ingezüchtet und vom Aussterben bedroht sei.
Es ist wohl in der Geschichte der Kynologie ein einmaliger Vorgang, dass der weltweit jüngste, unerfahrendste und mit gerade mal 8 registrierten Züchtern kleinste Spezialzuchtverein für Toller weltweit, im Alleingang, gegen die internationale Mehrheitsmeinung und insbesondere ohne Abstimmung mit dem Mutterland der Rasse, als eine der ersten Amtshandlungen in einer beispiellosen medialen Kampagne den Ruf der eigenen Rasse ruiniert. So wurden entsprechende Veröffentlichungen nicht nur auf der TCD Homepage und auf den Züchterhomepages veröffentlicht. sondern in einem ausführlichen Artikel auch in der Zeitschrift “Wuff”.
Das Ausmaß der internationalen Empörung ist schon deshalb so groß, weil die getroffenen Aussagen auf unvollständigen Forschungsergebnissen beruhen und gegenteilige Meinungen von Koryphaeen im Bereich der Genetik, wie Prof. Bannasch von der Unviersität Californien und Prof. Wade von der Unversität Sydney, bewusst ausgeblendet werden. So wurde beispielsweise in der Studie von Mäki, auf die man sich beruft, überhaupt nicht die Populationsdynamik einer rasch wachsenden Zahl der Individuen berücksichtigt und mathematisch zweifelhafte Modelle zur Berechnung des Verwandtschaftsgrades verwendet. Auf dieser Basis zu verbreiten, die Reinzucht von Tollern sei Qualzucht im Sinne des Tierschutzgesetzes, kann man nur noch als kafkaesk bezeichnen.
Zunächst wird behauptet, dass aufgrund einer Studie von K. Mäki die Toller enger miteinander verwandt seien als Vollgeschwister. Praktisch jede Hunderasse beruht auf wenigen Gründerhunden. Rechnet man die Verwandtschaftsbeziehung mit falschen Parametern bis zu diesen Gründungstieren zurück, kommen zwangsweise absurde Ergebnisse dabei heraus. Eine Stammbaumrückrechnung bis zu Adam und Eva macht keinen Sinn, weil da das Ergebnis sowieso feststeht, da brauche ich nicht zu rechnen.
Was m.E. Mäki falsch gemacht hat ist, dass sie die Diversifizierungsdynamik nicht berücksichtigt hat, die sich aus der weltweit stark gewachsenen Population von mittlerweile geschätzten 20.000 Individuen ergeben hat. Insofern ist eine Berechnung des Inzuchtkoeffizienten über 5 Generationen nicht das schlechteste und der liegt bei den allermeisten Verpaarungen extrem niedrig. Jährlich fallen derzeit weltweit 3.000 bis 4.000 Welpen. Entsprechend ist das Wachstum der Population. Kein Vergleich zur Inzuchtproblematik vom Deutsch Stichelhaar von dem es in der Tat nur noch ganz wenige Exemplare gibt. Generell kann man bei rund 20.000 Hunden und dem seit Jahren dynamischen Wachstum kaum von einer aussterbenden Rasse reden.
Wenn man sich die Toller nur anschaut, wie deutlich sie sich vom Phänotyp und vom Wesen noch unterscheiden (Grössenbandbreite, Gewichtsbandbreite, Proportionalisierungen, Fell- und Pigmentfarben, jagdliche Anlagen, Standruhe usw) fällt es mehr als schwer nachzuvollziehen, was da behauptet wird. Im Grunde kann man sogar sagen, dass diese recht junge Rasse noch gar nicht so homogen ist wie z.B. Golden Retriever. Fahren Sie mal im Gegensatz dazu nach Island und schauen Sie sich da die Bevölkerung an, die sehen als homogenste Bevölkerungsgruppe der Welt wirklich alle irgendwie gleich aus und sind gesünder als wir Festlandeuropäer. J
Der zweite Punkt ist die Behauptung, dass es aufgrund genetischer Forschungsergebnisse bezüglich Autoimmunerkrankungen offenkundig sei, dass der Toller “am Ende” ist. Diese kühne Behauptung als Induktionsschluss aus molekularbiologischen Teil-Forschungsergebnissen zu veröffentlichen ist aus zwei Gründen grob fahrlässig. Zum einen sind diese Forschungen längst nicht abgeschlossen und weitere Molekularbiologen z.B. aus Australien und Canada haben dazu eine ganz andere Meinung. Besonders bedenklich ist zum anderen der Verweis auf die Forschungsergebnisse einer Teilstudie von Wilbe in Schweden in der ausschließlich Blutproben von erkrankten Tieren untersucht wurden. Daraus zu folgern, alle Hunde seien krank ist sogar korrekt, weil eben nur kranke untersucht wurden. Was für eine Verdrehung von Wahrheiten!
Bei soviel geballter Theorie empfiehlt sich mal der Realitätscheck. Wo sind sie denn die kranken Hunde?
Seit Beginn der Tollerzucht in Deutschland ist nach meiner Kenntnis kein im DRC gezüchteter Toller je an SLE gestorben. Es sind hier und da ganz wenige Fälle von SRMA bei jungen Hunden aufgetreten, die alle geheilt werden konnten. Die Wurfstärken der Toller sind normal. Der Toller leidet praktisch nie an echten Hüft-, Ellbogen-, Augen- oder Allergieproblemen. Auch Augenkrankheiten sind seit der Einführung der Genmarkertest praktisch verschwunden. Epilepsie oder Training induced Collapses sind zumindest in Deutschland unbekannt, Krebs tritt extrem selten auf. Die Lebenserwartung liegt überdurchschnittlich häufig im zweistelligen Bereich. Was wollen die Leute eigentlich noch? Ich selbst habe 23 Welpen gezüchtet. Kein einziger Welpe hat irgendeine Krankheit oder eine Wesensschwäche, unsere eigenen Zuchthunde natürlich auch nicht. Soll ich mich jetzt als Qualzüchter beschimpfen lassen? Das ist doch absurd! Die internationale Tollercommunity wird auch künftig anstatt mit Auskreuzungen einen Schuss ins Blaue zu riskieren, auf den in dieser Frage bald zu erwartenden Durchbruch bei der Suche nach einem Genmarkertest setzen. “Brandstifter” wie den Vorsitzenden des TCD und seine Gefolgsleute können wir bei dieser Arbeit nicht gebrauchen, weshalb die breite Mehrheit der Tollerzüchter im DRC inständig hofft, dass der VDH diesem Treiben endlich ein Ende setzt und die Mitgliedschaft des TCD im VDH, die sowieso nur auf Probe besteht, beendet.
Zur Zucht gehört mehr als mal geschwind zum Rüden um die Ecke zu fahren, das muss der TCD offensichtlich noch lernen. Unsere Deckrüden und Hunde wurden und werden sorgfältig in Deutschland, den Niederlanden, England, Schweden und Finnland ausgewählt. Das erfordert natürlich ein völlig anderes Mass an Recherche und Einsatz, um die Hunde vor Ort zu besichtigen. Aber der Erfolg gibt uns recht.
Lassen Sie sich nicht von diesen Anfängern verunsichern. Toller sind und bleiben robuste und gesunde Hunde und sind eine Erfolgsstory. Das beweist nich zuletzt die schnell wachsende Beleibtheit rund um den Globus und die rasch wachsende Zahl der Population.
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Zuchtplanung 2011
26.5.2010 von christoph.schalley.
Wir beginnen nun mit der Zuchtplanung für das Jahr 2011 und begeben uns nach Finnland auf die Suche nach einem passenden Rüden für Aysha und haben da auch schon welche im Visier. Gesundheits-, Leistungs- und Formwerte liegen jeweils weit über dem Durchschnitt und wir dürfen gespannt sein.
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CEA Ergebnis Aysha
26.5.2010 von christoph.schalley.
Vor einigen Tagen traf das Ergebnis des CEA Gentest für Aysha ein und sie ist wie auch Mika erblich nicht belastet. Eine weitere Bestätigung für unser primäreres Zuchtziel, gesunde Hunde zu züchten.
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C-Wurf Toller sind auch schon wieder 6 Monate alt
25.4.2010 von christoph.schalley.
Mittlerweile sind unsere C-Wurf Toller auch schon 6 Monate alt. Hier ist z.B. Chronos:
Er bekommt in Österreich eine Rundumsausbildung als Therapiehund, macht Dummytraining, schleppt aber trotzdem am liebsten Wild an und ist eine Wasserratte. Auf dem Bild tut’s auch ein Eimer. Ein echtes Energiebündel, aber auch diszipliniert und sehr selbstsicher in allen Lagen. Als Welpe war er einer der kleinsten und ein ganz frecher und jetzt ist er doch ein stattliches Kerlchen geworden.
Ähnlich auch Cora. Auch sie kann eine ganz ruhige sein. Ob’s an der Tür schellt oder ob sie andere Hunde arbeiten sieht. Sie bleibt erstmal cool. Aber wehe wenn sie losgelassen, dann ist sie die Bodenlenkrakete. Auch sie fährt total auf Wild ab, ich glaube eine Ratte hat sie auch schon mal angeschleppt. Sie durchläuft gerade die klassische Ausbildung, also erstmal BH und so nach und nach ernsthaftes Dummytraining. Sie war als Welpe das kleinste Mädel und ist im Gegensatz zu Chronos auch kleiner geblieben aber in der Range, halt am unteren Ende. Auf alle Fälle ein ganz süsse Maus.
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Mutter und Kind Studie
8.3.2010 von christoph.schalley.
Zufällig gab’s zwei identische Motive von Aysha und Chloé. Wie wir finden, sehr interessant. Chloé ist hier 4 Monate alt.
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Was macht eigentlich der C-Wurf….
11.2.2010 von christoph.schalley.
offensichtlich geht’s ihm gut
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